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Windenergie

Die Nutzung des Windes als Antriebsenergie blickt auf eine jahrhunderte alte Tradition zurück. Während diese Energieform früher direkt zum Antrieb von Mühlen genutzt worden ist, wird damit heute weitestgehend Strom erzeugt. Das Prinzip der Windkraft ist ganz einfach. Beim umströmen des Windes an den Rotorblättern entstehen Auftriebskräfte. Diese führen zu einer Rotationsbewegung mit der ein Generator angetrieben wird.

Unter den Erneuerbaren Energien macht die Windenergie in Deutschland den größten Anteil an der Stromerzeugung aus. Gemessen an der deutschen Bruttostromerzeugung waren das 2015 13,5 Prozent bzw. 88 Milliarden Kilowattstunden. Man unterscheidet bei der Windkraft zwischen Anlagen an Land (Onshore) und Windkraftanlagen auf dem offenen Meer (Offshore).

Besonders entscheidend für einen hohen Stromertrag einer Windkraftanlage ist die Höhe der mittleren Windgeschwindigkeit – diese sollte in etwa bei 6 Meter pro Sekunde liegen – sowie die Größe der Rotorfläche. Von der Höhe einer Anlage ist auch die Windstärke abhängig. Das heißt, je höher die Anlage und je länger die Rotorblätter, desto höher das energetische Potenzial.


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